Theatermuseum Zürich: „Leise lieb ich mich in dich hinein“

Ort: Theatermuseum Zürich, Sihlquai 252, 8005 Zürich
Zeit: Freitag 24. Okt. 19.30 Uhr ausverkauft ! und Sonntag 26. Okt. 16.00 Uhr ausverkauft !
Türöffnung: 15 Minuten vor Beginn
Eintrittspreise: 20.-, Legi, AHV, IV 15.-, Kulturlegi 10.-
Reservation: unbedingt reservieren, die Platzzahl ist beschränkt! theater_stok@bluewin.ch Tel. 044 271 20 64
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Im Rahmen von Züri liest:
„Leise lieb ich mich in dich hinein“
Lesung mit Peter Doppelfeld und Christina Steybe


Die Liebe – sie ist Meisterin grosser Emotionen und bringt Lust, Leidenschaft, Sehnsucht, Nähe und geht manchmal bis zum Hass. Sie verhält sich zärtlich, liebevoll, treu, besitzergreifend, höhnisch, romantisch, brutal, fordernd, verletzend. Manchmal ist sie unerhört, illusorisch, falsch geleitet. Sie wird besiegelt, aufgelöst, geht auf Distanz. Wir Menschen sind ihr verfallen mit Glückseligkeit, Vertrauen und Respekt. Und wenn uns die Liebe im Stich lässt, hoffen wir trotzdem und tanzen den Reigen von vorn.

So alt wie die Menschheit selbst bringt die Liebe seit Jahrhunderten schönste Poesie hervor. Man singt, dichtet, flüstert, leidet oder fliegt. Das Ritterzimmer des Theatermuseums bietet den stimmungsvollen Rahmen für eine kleine Auswahl aus diesem schier unerschöpflichen Universum.
Peter Doppelfeld und Christina Steybe lesen Gedichte, aus Märchen und Romanen.

Bitte beachten: Die Kasse schliesst bei Beginn der Lesung und gewährt keinen Eintritt mehr
Die Platzzahl ist beschränkt. Bitte reservieren – und bitte bei Verhinderung die Tickets wieder freigeben. Danke.

THEATER STOK „Lyrik im STOK“

Montag 15. September
Beginn: 19.30 Uhr
Eintrittspreise: 25.- reduziert 20.-
Kontakt: Tel. 044 271 20 64 theater_stok@bluewin.ch
Türffnung und Bar: 19.00 Uhr, Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Lyrik im Stok
Rafaël Newman und Hugo Ramnek. Ein kanadischer und ein österreichischer Lyriker. Zwei Wahlzürcher, zwei Sprachen, ein poetischer Dialog.

Rafaël Newman, *1964 in Montréal, aufgewachsen in Toronto, studierte Altertumswissenschaft und Komparatistik in Toronto und Princeton und lebt seit 1998 als Schriftsteller, Übersetzer und Moderator in Zürich. Er ist Autor der Gedichtsammlung «Live Long Enough» und Herausgeber von «Zweifache Eigenheit», einer Anthologie neuerer jüdischer Literatur in der Schweiz. Seine Lyrik erscheint unter anderem im Bestiaire Intime, seine Essays veröffentlicht er auf 3 Quarks Daily, Republik und Aux Arts Etc. Er tritt regelmässig als Dramaturg des Ensembles Besuch der Lieder auf.

Hugo Ramnek, *1960 in Klagenfurt, aufgewachsen in Bleiburg/Pliberk, studierte Anglistik und Germanistik in Wien und Dublin und lebt seit 1989 als Schriftsteller und Lese-performer in Zürich. Er besuchte die Schauspiel Schule Zürich und unterrichtete am Liceo Artistico. Zuletzt erschienen im Wieser Verlag: Die längste Nacht (Gedichte 2022) und Die Schneekugel (Roman 2020). Verschiedene Auszeichnungen, u.a. Nomination Bachmannpreis 2012, Literarische Auszeichnung der Stadt Zürich (2010 und 2020), Premio letterario internazionale Merano-Europa (2019)

Theater Stok Lyrik im Stok

Montag 23. Juni
Beginn: 19.30 Uhr
Eintrittspreise: 25.- reduziert 20.-
Kontakt: Tel. 044 271 20 64 theater_stok@bluewin.ch
Türffnung und Bar: 19.00 Uhr, Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Lyrik im Stok in einem spannenden Format:
mit Markus Bundi, Nathalie Schmid und Sabine Abt


Die drei SchriftstellerInnen lesen aus ihren neuen Büchern Ausschnitte vor und geben sich jeweils gleich im Anschluss an die Worte eine Resonanz. Dadurch erhält das Gelesene eine weitere Sicht, die anregt.
Moderation: Christina Steybe

Sabine Abt, *1977, studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Zürich und erlangte das Konzertdiplom für Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie ist Deutsch- und Theaterlehrerin an einem Gymnasium und arbeitet als freischaffende Musikerin. 2022 erschien ihr Lyrikdebüt „fischfarbenprisma“ (Caracol). Veröffentlichungen von Gedichten und Kurzprosa in mehreren Anthologien und Literatur-zeitschriften, zuletzt in „Im Fluss der Stille“ (Caracol, 2024).
https://www.sabineabt.ch

Markus Bundi, *1969, lebt heute in Neuenhof. Er studierte Philosophie und Germanistik, arbeitete als Sport- wie auch als Kulturredakteur und unterrichtet seit vielen Jahren an der Alten Kantonsschule Aarau Philosophie. Seit 2001 publiziert er literarische und essayistische Texte und arbeitet als Herausgeber (unter anderem für die Werkausgabe Klaus Merz). Zuletzt von ihm erschienen: Wilde Tiere (Roman, Septime, Wien 2022), Lichte Anker (Gedichte, edition ars pro toto, Luzern 2024) und Zur Krummen Brücke (Aufzeichnungen eines Gastwirts, Kröner, Stuttgart 2025).
http://www.markusbundi.ch

Nathalie Schmid, *1974, in Aarau geboren und lebt heute in Baden. Studium am Deutschen Literatur Institut Leipzig, Ausbildung zur Erwachsenenbildnerin und Sekundarlehrerin. Sie schreibt Lyrik und Prosa und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache und Kurse in Kreativ Schreiben und Lyrik. Zuletzt erschien der Roman «Lass es gut sein» (2023) und der Gedichtband «Ein anderes Wort für einverstanden» (2025). Für ihre Texte hat sie verschiedene Auszeichnungen und Stipendien erhalten, u.a. den Atelieraufenthalt Berlin des Aargauer Kuratoriums, 2024.
https://naschmid.ch

Die drei SchriftstellerInnen lesen aus ihren neuen Büchern Ausschnitte vor und geben sich jeweils gleich im Anschluss an die Worte eine Resonanz. Dadurch erhält das Gelesene eine weitere Sicht, die anregt.
Moderation: Christina Steybe

THEATER STOK „Lyrik im Stok“

Montag 17. März
Beginn: 19.30 Uhr
Eintrittspreise: 25.- reduziert 20.-
Kontakt: Tel. 044 271 20 64 theater_stok@bluewin.ch
Türffnung und Bar: 19.00 Uhr, Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Lyrik im Stok in einem spannenden Format:
am 17. März mit Marco Berg, Markus Kirchhofer und Pedro Meier


Die drei Schriftsteller lesen aus ihren neuen Büchern Ausschnitte vor und geben sich jeweils gleich im Anschluss an die Worte eine Resonanz. Dadurch erhält das Gelesene eine weitere Sicht, die anregt.
Moderation: Christina Steybe

Marco Berg (1966) aufgewachsen in Bonn, lebt seit 1987 in Zürich.
Er studierte theoretische Physik an der ETH Zürich und promovierte dort in Umweltwissenschaften. Er ist Geschäftsführer zweier Stiftungen im Bereich Klimaschutz sowie Einzelmitglied der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften und Co-Präsident von Pro Lyrica, Schweizerische Lyrische Gesellschaft.
Lyrik-Veröffentlichungen: Halme (Pro Lyrica 2025), Akkurate Kristalle, Siebzehnsilber in Quartetten (Pro Lyrica 2023), Tierbrevier (Pro Lyrica 2023), Garstufen (Pro Lyrica 2021), alle (ausser Halme) mit Zeichnungen von Jeanine Osborne.
www.marcoberg.ch

Markus Kirchhofer (1963) lebt mit seiner Frau in Oberkulm. Seit 2013 ist er freier Schriftsteller. Zuvor arbeitete als Kulturvermittler, unterrichtete an der Volksschule und bildete Lehrpersonen weiter. Ein wesentlicher Teil seines umfangreichen Werks ist interdisziplinär. Kirchhofers Publikationen erscheinen vorwiegend im Knapp Verlag Olten und in der Edition Moderne Zürich. Seine literarische Arbeit wurde mit Werk-beiträgen für Lyrik, Prosa und Interdisziplinäres ausgezeichnet, zuletzt von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.
Kirchhofers 17. Publikation silbensee – Haiku und andere Gedichte erschien 2024 im Knapp Verlag.
www.kick.ch

Pedro Meier (1941), Lyriker, Schriftsteller, Multimedia-Künstler, auf-gewachsen in Niederbipp, Jurasüdfuss. Ausbildung zum Buchhändler in Solothurn. Später eigenes Buchantiquariat an der Predigergasse in Zürich. Seit über 40 Jahren pendelt Pedro Meier zwischen Europa und seinem Dschungel-Atelier am Golf von Siam.
Lyrikbände: Der Himmel über UTOPIA, Gedichte und Polaroids, Streifzüge durch New York, Caracol Verlag 2024. Das Gewicht des Schattens im Sonnenschein, Gedichte und Polaroids, Streifzüge durch Berlin, Würzburg 2020. Parallelwelten, Wasteland Factory oder Der Garten der Lüste. Lyrik und Mauerspuren, AMRAIN BOOKS 2020.
www.pedro-meier-artist.ch

THEATER STOK & THEATER ANDERWELTEN MASCHA KALEKO – IRMGARD KEUN – „Nach Mitternacht“

Premiere: Freitag 24. Januar
Weitere Vorstellungen: Samstag 25. / Sonntag 26. Januar
Beginn: 20.00 Uhr / Sonntag, Matinée 10.00 Uhr
Eintrittspreise: 35.- 30.-
Kontakt: Tel. 044 271 20 64 theater_stok@bluewin.ch
Türffnung und Bar: eine Stunde vor Beginn, Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Nach Mitternacht – Szenische Lesung mit Texten von Mascha Kaléko und Irmgard Keun

Nach Mitternacht geht von der Frage aus, was sich diese beiden grossen Autorinnen Mascha Kaléko und Irmgard Keun wohl zu sagen gehabt hätten, wären sie einander nach dem II. Weltkrieg begegnet. Über Berlin, die Literatur, die Männer und die Liebe… Eine Zeitreise durch 30 Jahre Literaturgeschichte und eine Wiederbegegnung mit zwei grossen Literatinnen.
Wenn das arg strapazierte Wort vom literarischen Fräuleinwunder je gepasst hat, dann hier: Mascha Kaléko und Irmgard Keun schufen einen völlig neuen Sound in der Literatur: perlend leicht wie Champagner, leicht zu verstehen für jedermann und -frau und doch mit einem Röntgenblick, der tief blicken ließ in das Seelenleben der Menschen der am Abgrund taumelnden Weimarer Republik.
Irmgard Keuns Romane „Gilgi, eine von uns“ und insbesondere das „Kunstseidene Mädchen“ spiegelten das Selbstverständnis der sich emanzipierenden „Neuen Frau“ in den späten 1920er Jahren, kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozilisten.
In ihren scheinbar so leicht hingehauchten Gedichten über das Leben im Berlin der späten 1920er, sie nannte sie „die paar leuchtenden Jahre“, stieg die lyrische Großstadtlerche Mascha Kaléko steil am Berliner Nachthimmel auf und verzauberte die Leserinnen und Leser.

Textkomposition: Heiner Bontrup, Theater anderwelten

Mit:
Peter Doppelfeld
Dela Hüttner
Rebekka Burkhardt
Am Flügel: Eriko Kagawa
Musikalische Bearbeitung: Daniel Fueter
Technik: Christina Steybe

Theatermuseum Zürich: „Olympische Muskeln und Musen“ nach Carl Spitteler

Ort: Theatermuseum Zürich, Sihlquai 252, 8005 Zürich
Zeit: Samstag 26. Okt. 19.30 Uhr Sonntag 27. Okt. 18.00 Uhr
Türöffnung: 30 Minuten vor Beginn
Eintrittspreise: 25.-/20.-
Reservation: unbedingt reservieren, die Platzzahl ist beschränkt! theater_stok@bluewin.ch Tel. 044 271 20 64
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Im Rahmen von Züri liest:
Olympische Muskeln und Musen“ nach Carl Spitteler
Lesung mit Peter Doppelfeld und Christina Steybe


Höchst vergnügliche Texte aus „Olympischer Frühling “ von Carl Spitteler (1845 – 1924). Heiss geht es zu und her auf dem Olymp. Apollo und Ajax lassen ihre Fäuste sausen. Aphrodite spielt raffiniert und sexy mit ihren Reizen.

Carl Spittelers «Olympischer Frühling» scheint ihm selbst so richtig Spass gemacht zu haben! Das Werk ist an Sprunghaftigkeit und Spontaneität schwer zu übertreffen. Sein «Verlebendigungsdrang» verdichtet das Abendrot in Sonnenrosse und Feuervögel, Regenwolken werden zu Nebelkühen. Wenn er den Olymp beschreiben will, stellt er sich nicht den thessalischen Götterberg vor, sondern die Alpen, wenn er die Olympier schildert, stattet er sie mit Charaktereigenschaften von Helvetiern aus. Die Götter-Gestalten besitzen übermenschliches Format, strotzen aber vor Leben und Individualität. Sie haben Blut in den Adern und Erde an den Sohlen. Was er an gewöhnlichen Sterblichen beobachtet hat, überträgt er auf die Götter. So erfrischend und komisch, als hätte er für Asterix und Obelix Pate gestanden.

Carl Spitteler erhielt 1919 als bisher einziger Schweizer den Nobelpreis für Literatur.


Doppelfeld und Steybe im Theatermuseum „Signora Stellas Flimmern und Flunkern“

Ort: Theatermuseum, Sihlquai 252, 8005 Zürich
Vorstellungen: Freitag 6. ausverkauft / Samstag 7. ausverkauft / Sonntag 8. September ausverkauft
Beginn: 20.00 Uhr / Sonntag 19.00 Uhr
Reservation: Tel. 044 271 20 64 theater_stok@bluewin.ch csteybe@gmx.ch
Unbedingt reservieren, Platzzahl beschränkt
Eintrittspreise:  30.-
Abendkasse und Bar: 30 Minuten vor Beginn
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch

Signora Stellas Flimmern und Flunkern
Sie haben an drei Abenden die Gelegenheit, Signora Stella im Dach-Stok des Theatermuseums kennenzulernen.
Sie ist eine der allerfaszinierendsten Prophetinnen der Moderne und berät den Herrn Direktor in verschiedenen Lebenslagen. Mit ihrer seherischen Kraft, mit Kugel und Karten offenbart sie Unbekanntes, Rätselhaftes und Phänomenales. Sie schaut in die Vergangenheit, flunkert über die Gegenwart und flimmert in die Zukunft.

Signora Stella Christina Steyba
Direktor Peter Doppelfeld
oeil exterieur Delia Dahinden

THEATER STOK „Lyrik im Stok“

Montag 23. September
Beginn: 19.30 Uhr
Eintrittspreise: 25.- reduziert 20.-
Kontakt: Tel. 044 271 20 64 theater_stok@bluewin.ch
Türffnung und Bar: 19.00 Uhr, Tel. 044 251 22 80
Weitere Informationen: www.theater-stok.ch


Lyrik im Stok in einem spannenden Format:
am 23. September mit Erwin Messmer, Barbara Traber, Wolfram Malte Fues

Die drei SchriftstellerInnen lesen aus ihren neuen Büchern Ausschnitte vor und geben sich jeweils gleich im Anschluss an die Worte eine Resonanz. Dadurch erhält das Gelesene eine weitere Sicht, die anregt.
Moderation: Christina Steybe

Erwin Messmer, geboren 1950 in Staad SG am Bodensee.
Philosophie-, Literatur- und Musikstudium in Fribourg und Bratislava. Internationale Konzerttätigkeit als Organist. Literarisch aktiv als Lyriker und Publizist. Seit 1992 Redaktor der Schweizer Literatur-zeitschrift «orte». Diverse Artikel für «du. die Zeitschrift der Kultur.» Bisher 13 Gedichtbände. Letzte Publikationen: Passirrt isch passirrt. Der Gesunde Menschenversand, Luzern 2022. Drehbuch der Träume. Gedichte. Edition 8, Zürich 2024.
Erwin Messmer lebt in Bern.

Barbara Traber, geboren 1943 in Thun. Handelsdiplom. Auslands-aufenthalte in London, Lagos, Paris. Lebt in Worb. Autorin, Publizistin, Übersetzerin. 1993–1999 Generalsekretärin des Deutschschweizer PEN-Zentrums. 1997–2009 Redaktionsmitglied der Schweizer Literaturzeitschrift «orte». Lyrik, Romane, Krimis, Erzählungen, Biografien, Sachbücher, Beiträge in Anthologien. Zuletzt: Land der glücklichen Hühner. Dorfgeschichten aus der Bresse (Neptun Verlag, Bern 2022). Neu im Sept. 24 bei Neptun: Nigeria – ich komme! Eine mutige junge Schweizerin in Lagos 1964/65 und erweiterte Neuauflage D Zyt aahalte / Arrêter le temps, lyrische Prosa, aus dem Berndeutschen übersetzt von Corinne Verdan-Moser.     

Wolfram Malte Fues, geboren 1944. Lyrik u.a. in «konzepte», «DAS GEDICHT», «OSTRAGEHEGE», «manuskripte». Neun Lyrikbände, zuletzt: buchstäblich buchstieblich, mit Grafiken von Emanuela Assenza, edition howeg, Zürich 2021, In alternder Luft, mit Grafiken von Jana Morgenstern und einem Nachwort von Axel Helbig, München 2024. Bis 2011 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaft an der Universität Basel. Zahlreiche wissenschaftliche und essayistische Publikationen.

Setar Association „Konzert zu Ehren von Ostad M.R. Lotfi“

Datum: Samstag 29. Juni
Beginn: 20.00 Uhr
Reservation: www.setar.ch
Eintrittspreise:  30.-/20.- (für Studenten)
Informationen: Tel. 076 394 09 08 info@setar.ch
Abendkasse und Bar: 1 Stunde vor Beginn, Tel 044 251 22 80


Konzertabend zu Ehren von Ostad Mohammad Reza Lotfi

Shermin Movaffaghi Tar und Setar
Behrooz Dellavari Tombak, Daf, Dayerh

Eine Veranstaltung des Persischen Kulturvereins Setar